Liebe natchoos und
liebe natchoo-Freunde,

leider haben wir keine guten Nachrichten
für euch: Aufgrund akuten Zeitmangels in den
Bereichen unseres Lebens, die für den
Unterhalt sorgen, müssen wir unser
Herzensprojekt natchoo vorerst auf Eis legen.

Wir hoffen, dass dieser Zustand nicht allzu lange anhalten wird und wir uns bald weiter gegen Umweltverschmutzung und für mehr Umwelt-bewusstsein einsetzen können!

Wer uns dabei unterstützen möchte, ist nach wie vor herzlich willkommen und schreibt bitte eine Mail an: contact@natchoo.org (wird ca. alle 2 Wochen gecheckt).

Die Idee von natchoo stirbt natürlich nie:
Fight pollution wherever you can!

WICHTIGE MITTEILUNG!
du willst helfen?
jeder kann etwas tun:
> mehr

Relevantes

Oft hören wir den Einwand: "Sollte man sich nicht um Schwerwiegenderes kümmern, als um Müll?" Dass sich natchoo bewusst für sein Müllaugenmerk entschieden hat, findet man in Kurzfassung und Konzept weitgehend erklärt. Jeder kann direkt oder indirekt mit Müll zu tun haben: Müll ist mit allen Sinnen erfahrbar und somit auch nicht zu leugnen. Er kann das Bewusstsein auch für die weniger unmittelbar wahrnehmbaren Umweltbelastungen sensibilisieren.
Und darüber hinaus: Das Problem wird oft unterschätzt. Denn abseits von unseren Wohlstandsgesellschaften sieht die Welt noch immer anders aus. Vielleicht überzeugen den ein oder anderen Skeptiker die folgenden Beiträge von der Brisanz des Müllthemas.

Plastik über alles

Dienstag, 15. Mai 2012 um 19:38

Drei Jahre lang recherchierte das Team um Filmemacher Ian Connacher in zwölf Ländern auf fünf Erdteilen. Der Preis für den vielseitigen Einsatz von Plastik sind Müllberge und giftige Altlasten in der ganzen Welt. Wie lässt sich diese Umweltverschmutzung eindämmen? Gibt es tragfähige Lösungen für den Umgang mit Plastik oder seine Vermeidung? Interviews mit Wissenschaftlern und Experten zeigen Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft - hoffnungsvoll sowohl für die Erde als auch für die Kunststoffe.  
> Plastik über alles
   

Über den Umgang mit Ressourcen

Sonntag, 29. Januar 2012 um 19:38

Weniger Umweltverschmutzung, weniger Klimaschäden und nicht zuletzt weniger Müll: Eine effizientere Nutzung der globalen Ressourcen ist schon lange fällig. Informationen und Beiträge zu einem immer wichtigeren Themenfeld.  
> Ressourcen effizienter nutzen
> Verschiedenes zum Thema Ressourcenknappheit
> Wann ist unser Planet am Ende?
> Konsum als schlimmster Klimakiller
> Der ökologische Fußabdruck
   

Müll vermeiden an Weihnachten und Sylvester

Montag, 19. Dezember 2011 um 10:40

Müll vermeiden an Weihnachten: Wie geht das? Beim Einkaufen der Geschenke die Plastiktüten weglassen. Aufwändige Geschenkverpackungen und Dekorationen lassen oft einen riesigen Abfallberg entstehen. Auf Folien und beschichtetes Geschenkpapier sollte man verzichten. Recyclinggeschenkpapier tut es auch - oder sogar Zeitungspapier. Auch beim Tannenbaumschmuck ist Umweltschutz angesagt. Strohsterne, unbehandelte Holzfiguren, Salzteiggebäck, Tannenzapfen und Nussschalen stehen dabei hoch im Kurs. Von chemischem Schnee- oder Farbspray ist abzuraten. Und an Sylvester? Brot statt Böller! Weitere Inspirationen unter:
> Müll sparen und noch mehr Freude bereiten
> Weihnachten ohne Plastik
> My Zero Waste (Webseite auf Englisch)
> Brot statt Böller
   

Pharmazeutische Fabriken verseuchen Flüsse und Fische

Sonntag, 09. Oktober 2011 um 18:12

Müll, der bei der Erzeugung von Medikamenten anfällt, gelangt in Flüsse und schädigt den Hormonhaushalt der Fische. Mittlerweile wurde auf drei Kontinenten im Rahmen von Studien nachgewiesen, dass diese Abwässer in Flüssen große Schäden anrichten:
> Pharmazeutische Abwässer verseuchen Flüsse
> Drug waste harms fish

   

Müllskandal in Neapel: aufgeklärt?

Samstag, 28. Mai 2011 um 18:12

Italienische Fahnder haben einen besonders schwerwiegenden Umweltskandal rund um Neapel aufgedeckt: Jahrelang soll dort unbehandelter Stadtmüll direkt ins Mittelmeer gelangt sein:
> Müllskandal in Neapel: Wird nun endlich reiner Tisch gemacht?
> Der Gestank der Gier (englischer Artikel mit Fotostrecke)

   

Geplante Obsoleszenz: der heimliche Mechanismus unserer Wegwerfgesellschaft

Montag, 25. April 2011 um 20:18

Geplante Obsoleszenz: So lautet der Fachbegriff, der die bewusste Verkürzung der Lebensdauer von Produkten beschreibt. Hinter der Idee steckt die Industrie, die eine Marktsättigung verhindern möchte. Beispiele und Informationen zu einem der Antriebsmechanismen unserer Wegwerf-gesellschaft:
> Definition: Obsoleszenz
> zum Dokumentarfilm von Cosima Dannoritzer
> Film auf Youtube

   

Lebensmittel für die Tonne?

Montag, 28. Februar 2011 um 16:49

Bis zu 50% aller Lebensmittel, die weltweit erzeugt werden, landen auf dem Müll. Und das, bevor sie den Verbraucher überhaupt erreichen. Ein Skandal mit katastrophalen Folgen für die globale Ernährungslage und das weltweite Klima. Lebensmittel sind heute vor allem industriell erzeugte Massenware, die Discounter überbieten sich in der Auswahl und unterbieten sich im Preis. Dabei können wir alle etwas tun, um die exorbitante Wegwerfmentalität zu stoppen.
> Alles Müll?
> Love Food Hate Waste (Webseite auf englisch)

   

And the winner is...

Montag, 24. Januar 2011 um 13:52

natchoo hat sich für den SucessForFuture Award beworben und du kannst uns helfen ihn zu gewinnen: Besuch die Seite SuccessForFuture Award und klick auf "gefällt mir" - je mehr Leute unsere Idee gut finden, desto eher gewinnt natchoo den Award. Jeder Klick zählt!

   

Internet-Petition für umweltfreundlichere Verpackungen

Freitag, 14. Januar 2011 um 00:00

Für umweltfreundlichere Produkte, vor allem Verpackungen! Die Verschmutzung des Mittelmeers durch Plastikteilchen kann nicht mehr rückgängig gemacht werden - aber um zu verhindern, dass das Meer zu einer einzigen Plastiksuppe wird muss man das Übel an der Wurzel bekämpfen: Die Internet-Petition "eine Million Mausklicks für das Mittelmeer" will EU-weit neue Vorschriften. Unterschreiben und weitersagen!
> Plastiksuppe Mittelmeer
> Eine Million Klicks zur Rettung des Mittelmeers
> Programm and Expedition um das Mittelmeer zu retten (PDF auf Englisch)

   

Die Dominikanische Republik versinkt im Müll

Mittwoch, 12. Januar 2011 um 00:00

Das schmutzigste Land der Karibik? Die Großstädte in der Dominikanischen Republik quellen über vor Müll, es fehlt überall an der nötigen Infrastruktur, Krankheitserreger haben Hochkonjunktur:
> Tausende Tonnen Müll auf Plätzen und Straßen
> Fehlende Abfallwirtschaft sorgt für Dauerprobleme

   

Die Europäische Woche zur Abfallvermeidung

Montag, 22. November 2010 um 15:43

Von Portugal bis Estland, von Irland bis Malta soll eine Woche lang weniger Müll produziert werden. Deutschland beteiligt sich in diesem Jahr zum ersten Mal an der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung. 40 Projekte in verschiedenen Städten beschäftigen sich noch bis Sonntag mit dem Thema - europaweit sind es über 4.000 Aktionen in 17 Ländern.
> Über 40 gemeldete Aktionen in verschiedenen Städten Deutschlands
> Das BMU informiert über die Abfallwirtschaft und alles was damit zu tun hat

   

Neapel und das ewige Müllproblem

Dienstag, 28. September 2010 um 15:43

Seit mehr als 10 Jahren wird Neapel von Müll umwuchert. Müll unter dem Archäologischen Museum von Neapel, Müll auf den Hängen des Vesuv, im Hafen von Pozzuoli, wo die Fähren nach Ischia und Procida auslaufen. Man sieht Heerscharen von Ratten auch am helllichten Tag mitten im Herzen der Altstadt. Dass diese Missstände gesundheitliche Folgen haben, ist abzusehen: Mehr Krebsfälle, mehr kranke Säuglinge sind hier zu zählen als im übrigen Italien.
> Zeitloser Müllnotstand in und um Neapel
> Müllmafia Neapel I
> Müllmafia Neapel II

   

Abfallteppich im Yangtse (China)

Montag, 16. August 2010 um 19:47

Rund 3.000 Tonnen an Ästen, Geröll, Styroporstücken und Plastikflaschen fischen Kräne und Helfer jeden Tag aus der Dammanlage des Drei-Schluchten-Staudamms in China. In kleineren Städten oder ländlichen Regionen existieren kaum staatlich betriebene Müllanlagen. Abfall wird dann in die freie Natur entsorgt - beispielsweise direkt in den Fluss.
> Der Yangtse wird zum Müllfluss
> Fotostrecke eines Müllphänomens

   

Die Plastiki: Schifffahrt gegen den Plastikmüll

Dienstag, 27. Juli 2010 um 11:16

Die Plastiki, ein aus 12.500 Kunststoffflaschen gebauter und mit Strom aus Solarzellen, Windturbinen und Fahrradgeneratoren betriebener Katamaran hat seine Abenteuermission beendet. Nach 4 Monaten auf dem Pazifik ist die Plastiki im australischen Sidney angekommen und hat erreicht was sie wollte: öffentliche Aufmerksamkeit für die ozeanische Müllproblematik.
> Mit der Plastiki auf einer Welle gegen Plastikmüll
> Die größte Flaschenpost aller Zeiten
> Homepage des Projektes (Webseite auf englisch)

   

Müll auf Sylt

Mittwoch, 02. Juni 2010 um 00:00

Zwei Tonnen Müll pro Tag werden täglich auf der Nordseeinsel Sylt angeschwemmt, die Ostseebäder an der Lübecker Bucht geben pro Jahr etwa 1 Mio. Euro zur Reinigung ihrer Badestrände aus:
> Zwei Tonnen Müll pro Tag: Müllbelastung auf Sylt

   

Müllproblem in der Nordsee

Donnerstag, 27. Mai 2010 um 15:43

Allein in der Nordsee befinden sich schätzungsweise 600.000 Kubikmeter Müll auf und im Meeresboden. Der Großteil der Meeresabfälle stammt von Schiffen und der Fischerei, ein Teil gelangt aber auch durch Flüsse und den Tourismus in die Meere. Zu mehr als zwei Dritteln besteht der Meeresmüll aus Plastik.
> Umweltbundesamt Deutschland: 600.000 Kubikmeter Müll in der Nordsee

   

Zigarettenkippen belagern den Meeresgrund vor Kalabrien

Sonntag, 04. April 2010 um 21:46

Abgewrackte Boote, Plastikabfälle und tonnenweise Zigarettenkippen: Die Küste Kalabriens ächzt unter den Entsorgungspraktiken der Mafia und von Hotels und Gaststätten. Aber auch vor den Küsten der USA besteht der Hauptteil aller ermittelten Müllrückstände aus Zigarettenresten:
> Illegale Müllbeseitigung und Zigarettenkippenhalden vor Kalabrien und den USA

   

Petition für ein Plastiktütenverbot in Deutschland

Dienstag, 23. März 2010 um 21:46

Ein kurzfristiges und dringendes Anliegen: Aufruf zur Unterzeichnung der Petition des Deutschen Bundestages für ein Verbot von Plastiktüten - nur noch bis 31. März! Mehr dazu:
> Petition für ein Verbot von Plastiktüten in Deutschland

   

Projekt Kaisei: Auf den Spuren des Müllstrudels

Freitag, 12. März 2010 um 21:46

Das interdiszliplinäre Projekt Kaisei soll in erster Linie Aufmerksamkeit auf das Problem der ozeanischen Vermüllung lenken. Die beteiligten Forscher und Umweltaktivisten wollen deren Auswirkung auf das Ökosystem untersuchen und Lösungen zum Einsammeln und eventuellen Recyceln des Plastikmülls ausfindig machen. Mehr dazu:
> Unterwegs im Nordpazifik: Auf den Spuren des Müllstrudels
> Homepage des Projekts Kaisei (englisch)

   

Reisebericht aus der Müllsammlersiedlung

Montag, 22. Februar 2010 um 13:00

In Kairo gibt es ca. 50 000 Müllsammler, die in insgesamt 6 Müllsammlersiedlungen leben. Täglich fallen unvorstellbare Mengen von bis zu 10 000 t Müll an, in denen die Stadt zusehends erstickt. Ein Reisebericht aus der Müllsammlersiedlung von Esbet en Nakhl, von der Kehrseite der Wegwerfgesellschaft:
> Die Müllsammler aus Esbet en Nakhl

   

Essen in der Wegwerfgesellschaft

Samstag, 13. Februar 2010 um 00:00

Lebensmittelüberfluss, Fettleibigkeit und Wegwerfmentalität: Hand in Hand gehende Erscheinungen (nicht nur) der amerikanischen Gesellschaft. Ein kleiner Beitrag zur Ess(un)kultur:
> 40% der Lebensmittel landen auf dem Müll

   

Die Vermüllung der Welt

Freitag, 12. Februar 2010 um 09:14

Vier Jahre alt und darum nicht weniger wahr und brisant: Ingeborg Waldmanns Kritik an unserem Umgang mit Müll:
> Die Vermüllung der Welt

   

Kontaminiertes Ecuador

Sonntag, 07. Februar 2010 um 11:17

Warum der Kampf gegen die exorbitanten Umweltverbrechen und die Propaganda eines internationalen Ölkonzerns ein Kampf David gegen Goliath ist und wie jeder Einzelne in einer weltweiten Petition helfen kann, Aufmerksamkeit zu schaffen und die Schuldigen einzusacken:
> Die Texaco-Ära
> Im Dschungel der schwarzen Pest
> Die Petition

   

Abfallbeseitigung am Baikalsee

Freitag, 29. Januar 2010 um 11:17

Ein gelungenes Beispiel für internationalen Umweltschutz: Das deutsch-russische Beratungshilfeprojekt zur Abfallbeseitigung am Baikalsee in Ostrussland, dem größten Süßwasserreservoir in ganz Zentralasien, zeigt, wie eine institutionelle Kooperation mit zielgerichteten Maßnahmen, den richtigen Ansprechpartnern und einem guten Konzept Aufmerksamkeit für Umweltprobleme schaffen kann:
> Großflächige, wilde Mülldeponien auf der Baikalinsel Olchon
> Abfallwirtschaftskonzept für die Touristikgebiete des Baikalsees

   

Neue Erkenntnisse zum Müllstrudel

Sonntag, 17. Januar 2010 um 13:25

Immer mehr Auswirkungen und Erkenntnisse zum Müllstrudel im Pazifik werden publik und immer erschreckender sind die Ausmaße. Stückweise und komplett landen Plastikteile aus dem gigantischen Strudel in den Mägen vieler Tiere:
> Albatrosse verschlucken Massen von Plastik

   

Petition zur Entmüllung der Ozeane

Samstag, 14. November 2009 um 14:09

Unterstütz mit deiner Unterschrift eine Petition zur Entmüllung der Ozeane und die Arbeit der Surfrider Foundation Europe:
> Dagegen steh ich mit meinem Namen

   

Müll, den man nicht sieht: im Ozean, auf dem Mount Everest, im Weltraum

Sonntag, 08. November 2009 um 18:00

Eine kleine utopistische Reihe zu unsichtbarem Müll: Exkurs in die Tiefen des Müllstrudels, zu den Höhen des Mount Everest und in die Weiten des Alls. Lies dich durch drei verlinkte Beiträge.
> Müll, den man nicht sieht

   

Eine halbe Tonne Müll pro Kopf und Jahr

Sonntag, 08. November 2009 um 12:00

Im Jahr 2007 ist jeder Europäer laut EU-Statistikamt für 522 Kilogramm Abfall verantwortlich gewesen und es werden immer mehr. Müllvermeidung und Recycling würden helfen!
> Pro Kopf und Jahr eine halbe Tonne Müll

   

Vermüllter und verpesteter Fluss in Bangladesch

Montag, 05. Oktober 2009 um 19:00

Die einstige Lebensader von Bangladesh ist heute ein Fluss des Todes: Der hochgradig verschmutzte Buriganga ist für Millionen Menschen zur gesundheitlichen Gefahr geworden. Mehr dazu unter:
> Vergifteter Fluss in Bangladesch

   

"Plastic Planet": Die Welt erstickt im Plastikmüll

Dienstag, 29. September 2009 um 16:10

Im Frühling auch in Deutschland! Die Film-Dokumentation "Plastic Planet" zeigt: Kunststoffe haben den Globus restlos erobert. Mehr dazu unter:
> Die Welt erstickt im Plastikmüll

   

Plastik als neue Quelle chemischer Verschmutzung

Dienstag, 29. September 2009 um 12:10

Durch die Einwirkung von Sonne und Meerwasser zerfällt das Plastik schneller als gedacht und gelangt so nach und nach mitsamt seinen toxischen Komponenten in die Nahrungskette: Schlechte Nachrichten für uns als deren Endglieder. Mehr dazu unter:
> Plastik zerfällt im Meer sehr schnell
> Wir kochen eine Plastiksuppe im Ozean (Homepage englisch)

   

Maui County: Neues vom Müllstrudel

Montag, 28. September 2009 um 16:15

Ungefähr alle zwei Jahre verdoppelt sich der Müllstrudel im Pazifik. Das Plastik im Ozean sich selbst zu überlassen ist keine Lösung, es muss geborgen und entsorgt werden. Diese Meinung vertritt Rich Owen, der mit Hilfe einer auf Maui stationierten Umweltschutzorganisation aufräumen will. Mehr dazu unter:
> Maui County: Der große Müllstrudel (Homepage englisch)

   

Die SEAPLEX Expedition

Samstag, 26. September 2009 um 13:05

Bislang gab es nur wenige wissenschaftliche Fakten über den Plastikmüllstrudel in Pazifischen Ozean. Das Forscherteam der kalifornischen Scripps Institution of Oceanography untersucht u.a. Menge und Verbreitung des Plastikmülls und wie dieser das Leben im Wasser und an Land beeinflusst. Mehr dazu unter:
> Die SEAPLEX Expedition und ihre wissenschaftlichen Ziele (Homepage englisch)

   

Neues vom Müllstrudel

Freitag, 25. September 2009 um 13:05

Ein Forscherteam der kalifornischen Scripps Institution of Oceanography ist dem Geheimnis des Müllstrudels etwa 1.600 Kilometer vor der Küste Kaliforniens auf der Spur. Mehr dazu unter:
> Expedition erforscht Plastikmüllstrudel

   

Der Müllstrudel der Menschheit

Mittwoch, 23. September 2009 um 13:05

Im Nordpazifik treibt ein Müllteppich von der Größe Westeuropas – der sichtbarste Ausdruck eines Problems, das zunehmend die Meere gefährdet. Mehr dazu unter:
> Der Müllstrudel der Menschheit
> Expedition zum Müllstrudel der Menschheit

   
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Umweltverschmutzung.
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